Besichtigung in Groningen
Wir haben am Freitag (17/01/2002) und Samstag die Stadt Groningen und ihre Universität besucht. Glücklich war ich nicht dahin gefahren, als ich letztes Jahr in den Niederlanden wohnte, also war sie eine neue Stadt für mich.
Niederländische Städte sind gewöhnlich sehr rot, aber Groningen ist anders, weil es dort viele gelbe Gebäude gibt.
Die Universität gefällt mir nicht so sehr, weil es keine Elektronik gibt... Aber es war gut: sie hat uns viele Dinge gegeben, wie zum Beispiel: 2 Kugelschreiber, gutes Essen, eine Tasche...
Am Freitagabend, gab es einen Dutchen Film, aber die Mehrheit der Leute haben sich ihn nicht angesehen, sondern haben noch einmal eine Kneipe gesucht... Ich verstehe Menschheit nicht: man verliert Zeit, um immer die gleichen Dingen zu machen... Aber ich versuche immer in meinem Leben etwas anders zu machen. Das Leben ist zu kurz. Diesmal habe ich die Gelegenhait ausgenutzt, mir zum ersten Mal einen Dutchen Film anzusehen. Es war sehr depressiv, aber auch sehr interessant...
Die zweite Woche
Ich habe vergessen, etwas zu erzählen: an jedem Dienstagnachmittag gibt es einen Musikworkshop, aber er ist nicht obligatorisch. Weil er nicht so interessant ist, bin ich nur in der ersten Woche hingegangen.
Der Vortrag im Teerhof war über die Europäische Union und ich habe fast nichts verstanden, wegen meines Vokabularmangels...
Am Mittwoch (15/01/2002) hatten wir einen Besuch in der Bürgerschaft, wo die Bremer Gesetze und Entscheidungen gemacht worden sind. Jede Woche haben wir Unterricht über Politik. Deshalb habe ich schon viel über das Politische System in Deutschland gelernt. Ich würde mir lieber den Kunstunterricht ansehen, aber sie sind nur für die Mittelstufe 2 und Oberstufe.
Die Erste Fahrt: Hannover
Ich bin jetzt in einen Zug nach Bonn, also ist meine Schrift schlecht... Ich habe keinen Sitzplatz reserrviert, deshalb bin ich im Korridor…Ok. Zurück mit der Geschichte.
Am Sonntag (12/01/2002) sind ich, Giovana, Guilherme, Marcelo und Humberto nach Hannover gefahren, wo es zwei sehr grosse Seen gibt. Es gab viele Leute auf den Seen, um Eis zu lafen.
Als wir auf einem See waren, kam Polizei, die uns gesagt hat, dass das Eis nicht genung gefroren war... das Eis ist fast gebrochen.
Die Fahrt nach Hannover war sehr gut und wir haben nur 14 euros für ein Schoeneswochenendeticket bezahlt.
Keine Zeit zu schreiben
Ich habe fast keine Zeit, dieses Tagebuch zu schreiben. Ich muss mich immer entscheiden, ob ich etwas anderes mache oder über etwas, was ich schon gemacht habe, schreibe. Oft wähle ich die erste Alternative...
Die Erste Woche in Bremen
Am Montag (06/01/2002) hatten wir den Einstufungstest und ich bin in die schlechteste Klasse eingestuft worden. Am Nachmittag hatten wir das erste „Szenische Spiel“, über das Thema „Ankunft in einem fremden Land“. In dem Szenischen Spiel, mussen wir schauspielen und pantomimen. Obwohl ich schauspielen und pantomimen nicht mag, finde ich diese System sehr gut um mein Vokabular zu verbessern und meine Scheu zu verkleinern...
Am Mittwoch (08/01/2002) hatten wir eine Campusführung, mit der wir die Universität besser kennenlernen konnten. Und am Abend haben wir uns den Film „Lola Rennt“ angesehen. Es war mein viertes mal! Aber es hat mir noch sehr gefällen. Der Film fand im Teerhof statt, wo wir jede Woche einen Vortrag über ein interessantes Thema haben. Leider kann ich fast nichts verstehen...
Am Donnerstag Nachmittag gab es einen Vortrag über „Leben und Studieren in Deutschland“. Viele Informationen wurden vorgestellt. Ich habe mich für die Möglichkeit, Gäststudent zu werden, interessiert. Die einzige Schwierigkeit ist Geld, weil DAAD und CAPES die „Graduação Sandwich“ Programme gehaltet haben...
Am Samstag haben wir das Unvirsum Science Center besucht. Er war genauso gut wie der „Parque de Las Ciencias“ in Granada (Spanien). Er ist sehr interaktiv und hat 3 Teile: Kosmos, Mensch und Erde. Naturwissenschäften gefallen mir...
Erstes Wochenende in Bremen
Am ersten Wochenende haben wir am Samstag eine Stadtführung gemacht und am Sonntag die „Schokolade“ Ausstellung im Übersee-Museum besucht.
Mit der Stadtführung haben wir viel von der Altstadt gesehen und ihre Geschichte gelernt.
Die „Schokolade“ Ausstellung war auch interessant, aber da gab es nichts neues für mich, weil ich schon in Schokolademuseen in Süd-Brasilien und Köln war.
Am Abend bin ich nach Oldelburg gefahren, um Leute von Mensa zu treffen. Mensa ist eine internationale Gesellschaft mit fast 100000 Leuten, Aber in Brasilien gibt es nur 250 Mensans.